Wem Gesundheit fehlt, dem fehlt alles.

aus Frankreich

 

Bildgesteuerte Interventionen

Die interventionelle Radiologie ist ein dynamisches Teilgebiet der Radiologie. So konnten in den letzten Jahren neue Verfahren entwickelt werden, die zunehmend schonender sind.

Durch die Anwendung radiologischer Methoden wie Durchleuchtung, Mammografie, Ultraschall oder Computertomografie sind ganz gezielte und wegen der Bildsteuerung sehr sichere, „minimal invasive“ Eingriffe beziehungsweise Interventionen möglich. Dies bedeutet, dass im Gegensatz zu einer Operation die Behandlung meist ambulant in örtlicher Betäubung und über einen kleinen direkten Zugang (Stich oder kleinen Schnitt) von aussen durchgeführt wird.

Dazu zählen Feinnadelpunktionen und Biopsien zur Typisierung von Geweben, die Ableitung von Abszessen im Brust- oder Bauchraum, Eingriffe an Blutgefässen wie die Ballondilatation von Engstellen oder Verschlüssen, das Einsetzen von Stents wie auch das Absaugen von Blutgerinnseln mit Hilfe von Kathetern.
Je nach Intervention entscheidet der zuständige Radiologe, mit welcher Technik der Eingriff durchgeführt wird. Das Ergebnis von Gewebeprobeentnahmen wird Ihrem behandelnden Arzt schnellstmöglich - direkt von den Pathologen - mitgeteilt.

Leistungsangebot

Interventionen unter Durchleuchtung, Mammografie, Ultraschall oder Computertomografie

  • Feinnadelpunktion / Biopsie
  • Mammotome
  • Drainage von Flüssigkeitskollektionen oder Abszessen
  • Gefässeingriffe (Ballondilatationen, Stentimplantationen, Wiedereröffnung von Gefässen, u.a. Dialyseshunts)
  • bildgesteuerte Schmerztherapie