Dienste
Unsere Dienste sind das Rückgrat der Spital STS AG. Hinter den Kulissen sorgen diese Mitarbeiter für einen reibungslosen Ablauf von A bis Z.
Unsere Dienste beinhalten:
Apotheke
Labor
Personalärztlicher Dienst
OP
Rettungsdienst
Hotellerie (Hauswirtschaft, Küche, Restaurants, Logistik)
Seelsorge
Kontakte:
Elisabeth Bürki-Huggler
Spitalpfarrerin Thun
Tel. +41 (0)33 226 21 31
Christian Weber
Spitalpfarrer Thun & Zweisimmen
Tel. +41 (0)33 226 26 88
Das Zentrum unseres Auftrags
Wir begleiten Patientinnen und Patienten, ihre Angehörigen und die Mitarbeitenden der Spital STS AG in Freud und Leid. Wir haben Zeit für Gespräch und Begegnung und die aufbrechenden Fragen über Gott und die Welt.
Zur Seelsorge gehören auch:
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Gottesdienste (einmal monatlich am Sonntagmorgen) und Abendmahlsfeiern: Gottesdienstplan 2012
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Segnungen und Abschiedsfeiern
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Beratung in ethischen Fragen
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Regionale und überregionale kirchliche Kontakte
Der Raum der Stille im Spital Thun (Durchgang zu Haus B) bietet die Möglichkeit zum persönlichen Rückzug. Meditations- und Gebetstexte liegen auf und können mitgenommen werden.
Detailinformationen zur Spitalseelsorge im Spital Thun
Verzeichnis der Seelsorge-Beauftragten im Amt Thun
Informatik
Wussten Sie, dass…
sich unsere Elektronik pro Jahr mit 35 Millionen Meldungen gegenseitig benachrichtigt? Wären das Briefe, könnten jedem Thuner pro Tag 2 Briefe zugestellt werden.
Die Informatik ist für die Beschaffung und den Betrieb der IKT-Infrastruktur der Spital STS AG verantwortlich. Neben der Pflege der technischen Anlagen wie Netzwerk, Server, PC und Drucker gehört die Parametrisierung, Überwachung, Schulung und Support der Anwendungen für die Kliniken und der Verwaltung zu den Hauptaufgaben.
Kennzahlen
- 80 Server
- 1100 PCs
- 250 Drucker
Applikationen
- Administration: Hospis
- Klinikinformationssystem: Phoenix
- Disposysteme: PEP, DIS, RAP
- RIS/PACS: GE
- Universalarchiv: AIM Synedra
Information für zuweisende Ärztinnen und Ärzte
Sie können mit der Spital STS AG über den HIN-Gateway sichere (verschlüsselte) E-Mails austauschen. Auf Ihrer Seite ist dazu ein HIN-Client nötig. Verwenden Sie folgende Erweiterung der Mail-Adresse @sec.spitalstsag.ch.
Medizininformatik
Die Medizininformatik ist eine klassische Brückenbauer-Disziplin: Fundiertes klinisches Wissen und gute Kenntnisse der Arbeitsabläufe im Alltag einer Gesundheitsinstitution werden gepaart mit Grundlagen-Kenntnissen von Informations- und Kommunikationstechnologien, IKT. Mit diesem kombinierten Wissensstand werden geeignete Applikationen in die klinische Arbeitswelt überführt.
Aufgabenbereiche
Die Projektführung, das System-Design und die Implementierung bilden neben dem Aufbau und Betrieb eines Informationsmanagements die Kernaufgaben der Medizininformatik. Unter anderem dank dem Einsatz von Medizininformatikern soll es dem komplexen Umfeld ermöglicht werden, heute und in Zukunft derart von den technologischen Möglichkeiten zu profitieren, dass der primäre Prozess – die Betreuung von Patienten – verbessert werden kann.
Das Umfeld heute
Die Spital STS AG versucht, mittels IKT die Prozesse im Spitalalltag effizienter und sicherer zu gestalten. Die gesamte, interdisziplinäre Patientenakte ist seit Jahren via WLAN bettseitig verfügbar. Zahlreiche Komponenten wie die elektronische Verordnung von Medikamenten (CPOE), Entscheidungsunterstützungen (Clinical Decision Support Systems CDSS), automatisierte Medikamentendistribution (AMDS) und ein Closed-loop Patientenidentifikationssystem (RFID basiert), ermöglichen eine qualitativ hochstehende und sichere Patientenbetreuung. Selbstverständlich werden durch zahlreiche Automatismen Prozesse unterstützt oder ohne Aufwand der Benutzer im Hintergrund vollzogen. Externe Institutionen werden (HIN-Account vorausgesetzt) verschlüsselt mit Dokument und Bild versorgt.
Kontakte
Ueli Dummermuth
Leiter Informatik
Tel. +41 (0)33 226 26 26
ueli.dummermuth(at)spitalstsag.ch
Dr. med. Marc Oertle
Leitender Arzt Medizin / Medizininformatik
Tel. +41 (0)33 226 26 26
marc.oertle(at)spitalstsag.ch
Ausgewählte Publikationen:
- Kombination von elektronischer Verordnung und elektronischer Medikamentendistribution im Spital (Swiss Medical Informatics 2005)
- Elektromagnetische Felder im Akutspital: WLAN und Co als Risiko?
(PRAXIS 2006) - eMedikationsprozess: vom ersten Test zum spitalweiten Datawarehouse
(Swiss Medical Informatics 2007) - Das RFID-basierte Identifikationssystem Idef-IS
(Poster SGMI Jahrestagung 2007) - Understanding non-adherence in chronic heart failure: a mixed method case study
(Quality & Safety in Medicine 2008) - Frequency and nature of drug-drug interactions in a Swiss primary and secondary acute care hospital
(Swiss Medical Weekly 2012)

